Informationen nach DSGVO
Datenschutz bei A-Roll Studio
Die folgenden Abschnitte ordnen Datenarten, Zwecke, Rechtsgrundlagen, Empfänger, Speicherfristen und Rechte transparent ein.
Verantwortlicher und Kontakt
Verantwortlich für die Verarbeitung personenbezogener Daten ist Moritz Post, c/o RA Matutis, Berliner Straße 57, 14467 Potsdam, Deutschland.
Rechtsgrundlage: Art. 13 DSGVO
- A-Roll Studio ist die Produkt- und Geschäftsbezeichnung für den angebotenen Schnittworkflow.
- Für Datenschutzanfragen erreichst du A-Roll Studio per E-Mail an datenschutz@aroll-studio.de.
- Weitere Anbieterangaben, Telefonkontakt und rechtliche Kontaktwege stehen im Impressum.
Websiteaufruf und technische Bereitstellung
Beim Aufruf der Website werden technische Zugriffsdaten verarbeitet, damit die Seiten sicher, stabil und fehlerarm bereitgestellt werden können.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO
- Dazu können IP-Adresse, Zeitpunkt, aufgerufene URL, Browser- und Geräteinformationen sowie technische Serverereignisse gehören.
- Die Verarbeitung dient Bereitstellung, Sicherheit, Missbrauchsschutz, Fehleranalyse und technischem Betrieb über Hosting- und Infrastrukturdienstleister wie Vercel und Supabase.
- Für Registrierungen und Login-Schutz kann Cloudflare Turnstile als Bot-Schutz eingebunden werden.
- Wenn du der Kategorie Analyse zustimmst, werden zusätzlich pseudonyme Website-Ereignisse wie Seitenaufrufe, Studio-Klicks, Kontaktformularstatus, Registrierungsabschluss, Beginn von Upload, Checkout oder Download, Auftragseinreichung, Referrer-Host, UTM-Parameter und Geräteklassen in Supabase gespeichert.
- Als Analyse-Ereignis werden keine Medieninhalte, Dateinamen, Job-IDs, Zahlungsdaten oder vollständigen URLs gespeichert.
- Technische Zugriffsdaten werden getrennt von Medienaufträgen betrachtet.
Kontakt und Support
Wenn du A-Roll Studio kontaktierst, werden die Angaben verarbeitet, die für Antwort, Support und Einordnung deines Anliegens erforderlich sind.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b und lit. f DSGVO
- Die Kontaktseite übermittelt deine Anfrage an A-Roll Studio und kann eine Eingangsbestätigung an deine angegebene E-Mail-Adresse senden.
- Verarbeitet werden können Name, E-Mail-Adresse, Anliegen, Materialtyp, Schnittprogramm, Auftrags-ID und Nachricht.
- Wenn du im Studio freiwillig Screenshots, kleine Dokumente oder Logdateien anhängst, werden diese Anhänge ausschließlich zur Bearbeitung deiner Support- oder Credit-Anfrage verarbeitet.
- Für Kontakt- und Systemmails können E-Mail-Dienstleister wie Resend sowie angebundene Mailbox- und Supportsysteme eingesetzt werden.
Freiwillige E-Mail-Updates
Wenn du E-Mail-Updates ausdrücklich abonnierst, verwendet A-Roll Studio deine E-Mail-Adresse, um dir gelegentlich Tipps und Neuigkeiten zu A-Roll Studio zu senden.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO
- Die Einwilligung ist freiwillig, nicht vorausgewählt und lautet in Version product-updates-2026-07-30: „Ich möchte gelegentlich Tipps und Neuigkeiten zu A-Roll Studio per E-Mail erhalten. Jederzeit abmeldbar.“
- Wenn du den optionalen Haken bei der Registrierung setzt, bestätigt derselbe E-Mail-Code dein Konto und die E-Mail-Updates. Aktivierst du die Updates später im Studio, erhältst du dafür eine eigene Bestätigungsmail.
- Für Versand, Zustellung und technische Ereignisse wie Zustellfehler oder Beschwerden wird Resend als E-Mail-Dienstleister eingesetzt.
- Jede Ausgabe enthält eine Abmeldemöglichkeit. Du kannst deine Einwilligung außerdem jederzeit in den Kontoeinstellungen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.
- Einwilligungsstatus, verwendete Einwilligungsversion, Bestätigungs- und Widerrufszeitpunkte sowie notwendige Versand- und Zustellnachweise werden gespeichert, solange die Einwilligung aktiv ist oder der Nachweis und die dauerhafte Beachtung einer Abmeldung erforderlich sind.
- Nach einer Abmeldung bleibt die Adresse nur insoweit auf einer Sperrliste, wie das erforderlich ist, um weitere E-Mail-Updates zuverlässig zu verhindern oder rechtliche Nachweispflichten zu erfüllen.
Kundenkonto und Studio-Zugang
Für das Studio wird ein Konto benötigt, damit Uploads, Aufträge, Credits, Fortschritt und Downloads der richtigen Person zugeordnet bleiben.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO
- Verarbeitet werden können E-Mail-Adresse, Authentifizierungsstatus, Rollenstatus, Creditstand, Sitzungsdaten, Kontohistorie sowie Zeitpunkt, Quelle, Version und Nutzungsstand der Bestätigung, dass das Konto als Unternehmerkonto genutzt wird.
- Registrierungs- und Login-Daten werden für Zugangsschutz, Kontoverwaltung und Missbrauchsschutz genutzt.
- Bei der Registrierung kann A-Roll Studio einmalig eine datensparsame Herkunft speichern: normalisierter Einstiegspfad, Referrer-Host und vorhandene UTM-Parameter. Nur mit aktivierter Marketing-Einwilligung kann zusätzlich eine vorhandene Google-Werbeklick-ID privat beim Konto und als Herkunftssnapshot beim Auftrag gespeichert werden. Es werden dafür weder die vollständige Referrer-URL noch eine Besucherkennung, IP-Adresse oder ein vollständiger User-Agent in diesem Herkunftsnachweis gespeichert. Eine tatsächlich eingelöste Einladung oder Empfehlung ersetzt eine bloß abgeleitete Herkunft durch die bestätigte Zuordnung.
- Für Authentifizierung, Sitzungen und private Dateien wird Supabase eingesetzt; für Bot-Schutz kann Cloudflare Turnstile eingesetzt werden.
- Das einmalige Startguthaben wird nur für aktive Kundenkonten mit bestätigter E-Mail-Adresse geprüft. Zum Schutz vor Mehrfachbeanspruchung bildet die Website aus der beim Abruf technisch übermittelten öffentlichen Netzwerkadresse serverseitig einen zweckgebundenen, nicht rückrechenbaren HMAC-Prüfwert. Die lesbare Netzwerkadresse wird für diese Prüfung nicht in der Studio-Datenbank gespeichert.
- Gespeichert werden können der HMAC-Prüfwert mit Versionsangabe, Zeitpunkt und Ergebnis der automatisierten Prüfung, die Art und Höhe des beanspruchten Startguthabens sowie eine zufällige Supportreferenz. Der Prüfwert und der zugehörige Creditnachweis bleiben zur dauerhaften Verhinderung wiederholter Beanspruchungen und zur Bearbeitung begründeter Supportfälle bestehen. Bei einer abgelehnten automatisierten Gutschrift kann eine manuelle Prüfung und Gutschrift durch den Support erfolgen.
- Für das Empfehlungsprogramm werden Freischaltungsstatus, persönlicher Empfehlungscode, Zuordnung geworbener Konten, qualifizierende Creditkäufe, daraus berechnete Bonuscredits sowie Erstattungs- oder Zahlungsanfechtungskorrekturen gespeichert. Für den einmaligen kostenlosen Skripttest werden Verfügbarkeit, Reservierung, Freigabe oder Verbrauch des 20-Credit-Zuschlags und die zugehörige Auftragskennung gespeichert.
- Zugriffe auf Aufträge und Downloads sind kontobezogen geschützt.
- Kundenkonten können in den Kontoeinstellungen endgültig geschlossen werden. Vor der Ausführung werden Konto, Creditstand, Aufträge und Downloads angezeigt; die Ausführung setzt eine erneute Authentifizierung und mehrere ausdrückliche Bestätigungen voraus.
- Nach einer bestätigten endgültigen Kontoschließung wird der Zugang gesperrt, der Creditstand gelöscht und die Entfernung nicht mehr erforderlicher Konto- und Auftragsdaten im Hintergrund abgeschlossen. Gesetzlich erforderliche Rechnungs-, Zahlungs-, Buchungs- und minimale Nachweisdaten bleiben davon getrennt.
Medienaufträge
Für einen Schnittauftrag verarbeitet A-Roll Studio die Daten, die nötig sind, um aus deiner Aufnahme ein Schnittpaket zu erstellen.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b und lit. f DSGVO; bei Auftragsverarbeitung Art. 28 DSGVO
- Im Standardweg bleibt das Originalvideo bei dir. An A-Roll Studio gehen Audio, Skripte, technische Mediendaten und Referenzen, soweit sie für den Auftrag erforderlich sind.
- Audio kann Stimmen und damit personenbezogene Daten enthalten. Lade Inhalte nur hoch, wenn du sie rechtmäßig verarbeiten lassen darfst.
- Audiodaten, Skripte, Transkripte, Prompts und technische Auftragsdaten können für Audioverbesserung, Transkription, semantische Schnittentscheidungen, Ergebnisbereitstellung, Support und Fehleranalyse verarbeitet werden.
- Je nach Workflow können hochgeladene externe Audiodateien, Standalone-Audiodateien, aus Video extrahierte Audiospuren, Projektmetadaten, Dateinamen und daraus erzeugte Ergebnisdateien verarbeitet werden.
Rollen bei B2B-Medienaufträgen und AVV
Bei Website, Konto, Zahlung, Rechnung, Support und eigener Betriebssicherheit handelt A-Roll Studio als Verantwortlicher; bei der rein weisungsgebundenen Verarbeitung deiner hochgeladenen Kundenmedien kann A-Roll Studio als Auftragsverarbeiter handeln.
Rechtsgrundlage: Art. 4 Nr. 7, Art. 4 Nr. 8 und Art. 28 DSGVO
- Wenn du als beruflicher Kunde personenbezogene Daten Dritter in Audio, Skripten oder Begleitdaten hochlädst, bist du regelmäßig selbst Verantwortlicher für diese Inhalte.
- A-Roll Studio verarbeitet diese Medieninhalte dann zweckgebunden zur Erstellung des Schnittpakets, zur Ergebnisbereitstellung, zur Fehleranalyse und zur vereinbarten Löschung.
- Der ergänzende Vertrag zur Auftragsverarbeitung ist unter /auftragsverarbeitung abrufbar und beschreibt Gegenstand, Dauer, Datenarten, Betroffene, Unterauftragsverarbeiter und technische Schutzmaßnahmen.
- Eigene Vertrags-, Zahlungs-, Rechnungs-, Sicherheits- und Supportdaten von A-Roll Studio bleiben von dieser Auftragsverarbeitung getrennt.
Weitergabe von Audio- und Auftragsdaten
A-Roll Studio kann Audio-, Skript-, Transkript-, Prompt- und Auftragsdaten an technische Dienstleister übermitteln, soweit das für die beauftragte Verarbeitung erforderlich ist.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b, lit. f und Art. 28 DSGVO
- Dazu können insbesondere Infrastruktur-, Speicher-, Authentifizierungs-, E-Mail-, Zahlungs-, Rechnungs-, Audioverarbeitungs- und KI-/Assistenzsysteme gehören.
- Kundendaten können für den Workflow insbesondere über Vercel, Supabase, Resend, Stripe, sevDesk, Auphonic, ElevenLabs, OpenAI und Google Gemini verarbeitet werden, soweit diese Dienste tatsächlich für Auftrag, Betrieb, Zahlung, Rechnung oder Support benötigt werden.
- Auphonic wird für Audioaufbereitung eingesetzt, ElevenLabs für Transkription sowie je nach Verarbeitungsschritt, Eignung und technischer Verfügbarkeit OpenAI oder Google Gemini für semantische Schnittentscheidungen.
- ChatGPT- oder Codex-Handoffs sind nicht der reguläre Produktionsweg für neue Website-Aufträge; falls in einem Support- oder Ausnahmefall zusätzliche Werkzeuge eingesetzt werden, geschieht das nur zweckgebunden für den konkreten Fall.
- Auftragsdaten werden nicht veröffentlicht und nicht als fremdes Trainingsmaterial verkauft.
- Bei Supportfällen können einzelne Auftragsinformationen genutzt werden, um Fehler nachzuvollziehen oder Ergebnisse zuzuordnen.
Downloads und Auftragsverlauf
Nach Abschluss eines Auftrags werden Ergebnisdateien im Studio dem jeweiligen Konto zugeordnet bereitgestellt.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO
- Bereitgestellt werden können Final-Cut-XMLs, DaVinci- beziehungsweise Resolve-XMLs, Premiere-XMLs, verbesserte Audio und ZIP-Pakete.
- Downloadvorgänge können mit Auftrags-ID, Konto beziehungsweise Admin-Rolle, Zeitpunkt, Dateiart, gewählter Paketvariante einschließlich verbesserter Audio und technischem Auslösestatus protokolliert werden. Der Nachweis zeigt die serverseitige Vorbereitung und gegebenenfalls die Rückmeldung des Browsers über das Auslösen; er beweist nicht, dass eine Datei lokal gespeichert wurde.
- Eingabe-, Zwischen- und Ergebnisdateien werden im Website-System grundsätzlich nach 72 Stunden gelöscht; lokale Verarbeitungskopien werden für auftragsbezogene Nachbetreuung, Ergebniskontrolle, Fehleranalyse sowie Support- und Mängelfälle höchstens 365 Tage nach Auftragsabschluss gespeichert und bei früherem Zweckfortfall oder wirksamer Löschweisung früher gelöscht.
Credits, Zahlung und Rechnungen
Wenn Credits gekauft oder abgerechnet werden, verarbeitet A-Roll Studio die dafür notwendigen Vertrags-, Zahlungs- und Rechnungsdaten.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b und lit. c DSGVO
- Verarbeitet werden können gewähltes Creditpaket, Nettobetrag, Umsatzsteuer, Bruttobetrag, Rechnungsdaten, Zahlungsstatus, Transaktionsreferenz und Buchung im Creditkonto.
- Creditkäufe werden über Stripe Checkout verarbeitet; Rechnungsprozesse können über sevDesk abgewickelt werden.
- Zu Käufen und Korrekturen bereitgestellte Rechnungsdokumente werden aus sevDesk abgerufen, in einem nicht öffentlichen Bereich des Supabase-Speichers abgelegt und im Studio ausschließlich dem zugehörigen Konto beziehungsweise berechtigten Administratoren zugänglich gemacht.
- Vollständige Zahlungsdaten werden durch den Zahlungsanbieter verarbeitet und nicht dauerhaft bei A-Roll Studio gespeichert.
- Bei einer ausdrücklich bestätigten endgültigen Kontolöschung wird der nutzbare Creditstand gelöscht. Gesetzlich erforderliche Kauf-, Zahlungs-, Erstattungs-, Rechnungs- und Buchungsnachweise bleiben entsprechend den gesetzlichen Aufbewahrungspflichten getrennt von dem gelöschten Creditkonto gespeichert.
- Rechnungs- und Buchungsdaten werden entsprechend gesetzlicher Aufbewahrungspflichten gespeichert und sind von den kurzen Löschfristen für Mediendateien getrennt.
Cookies und lokale Speicherungen
A-Roll Studio unterscheidet notwendige Speicherungen von optionalen Kategorien. Optionale Kategorien starten nur, wenn du zustimmst.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. a, lit. b, lit. f DSGVO und § 25 TDDDG
- Notwendig sind Speicherungen für Sitzung, Sicherheit, Login-Grundlagen, Schutzmechanismen, Cloudflare-Turnstile-Prüfungen und die Speicherung deiner Consent-Entscheidung.
- Dazu gehören insbesondere Consent-Status, Authentifizierungs- und Sitzungsdaten, Upload-/Studio-Zwischenstände, Sicherheitsprüfungen und notwendige Einstellungen für den laufenden Auftrag.
- Unabhängig von optionalen Kategorien kann A-Roll Studio einen minimalen serverseitigen Seitenaufruf zählen. Dabei werden nur Zeitpunkt, normalisierter Seitenpfad, Referrer-Host und vorhandene Kampagnenparameter gespeichert. Es entstehen dafür keine Besucher- oder Sitzungskennung, keine Browser-Speicherung und keine gespeicherten Geräte-, Browser-, Betriebssystem-, Länder-, Sprach- oder Zeitzonendaten. Vollständige IP-Adressen und vollständige User-Agents werden nicht in der Statistik gespeichert. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; das berechtigte Interesse liegt in einer datensparsamen Reichweiten- und Funktionskontrolle der eigenen Website.
- Als optionale Kategorien werden Analyse und Marketing angeboten. Beide sind nicht vorausgewählt und können unabhängig voneinander aktiviert oder abgelehnt werden.
- Die optionale Analyse-Kategorie ergänzt den minimalen Aufruf um eine eigene pseudonyme Besucher- und Sitzungskennung im Browser sowie Geräteklasse, Browser-/Betriebssystemfamilie, Land, Sprache und Zeitzone. Sie startet nur nach deiner Zustimmung.
- Interne Aufrufe können anhand eines geheimen, nicht rückrechenbaren HMAC-Prüfwerts der aktuellen IP-Adresse ausgefiltert werden. Gespeichert wird nur der Prüfwert, nicht die IP-Adresse.
- Die Marketing-Kategorie erlaubt ausschließlich die nachfolgend beschriebene Google-Ads-Conversion-Messung. Ohne diese Einwilligung wird der Google-Tag nicht geladen.
- Die Consent-Entscheidung gilt höchstens zwölf Monate. Danach wird erneut gefragt.
- Der Cookie-Banner ist aktiv. Du kannst deine Auswahl jederzeit über den Footer-Link „Cookie-Einstellungen“ oder über diese Datenschutzerklärung ändern. Bei Ablehnung oder Widerruf werden die zur betroffenen Kategorie gehörenden Analyse- beziehungsweise Google-Ads-Kennungen in diesem Browser entfernt und keine weiteren optionalen Ereignisse gesendet.
Google Ads Conversion-Messung
Wenn du der Kategorie Marketing zustimmst, wird der Google-Tag geladen, um festzustellen, ob nach einem Klick auf eine Google-Anzeige eine Registrierung erfolgt, der erste Auftrag gestartet und erstmals ein Kundendownload im Browser ausgelöst wurde.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TDDDG
- Anbieter ist Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland; je nach Verarbeitung können Google LLC und weitere Google-Gesellschaften eingebunden sein.
- Verarbeitet werden können die Google-Werbeklick-Kennung, IP-Adresse bei der technischen Übertragung, URL und Referrer, Browser- und Geräteinformationen, Zeitpunkt sowie die Conversion-Ereignisse „Registrierung abgeschlossen“, „erster Auftrag gestartet“ und „erster Kundendownload“.
- Zur Deduplizierung wird bei der Registrierung die pseudonyme Konto-ID und bei den Auftragsereignissen die pseudonyme Auftrags-ID als Transaktions-ID übertragen. Zusätzlich werden jeweils der technische Messwert 1 und die Währung EUR übermittelt; dies ist kein Kaufpreis.
- E-Mail-Adresse, Name, Medieninhalte, Dateinamen, Transkripte, Zahlungsdaten und andere Auftragsinhalte werden nicht an Google Ads übermittelt. Erweiterte Conversions sind deaktiviert und Signale zur Anzeigenpersonalisierung bleiben ausgeschaltet.
- Google-Ads-Kennungen mit dem Präfix „_gcl_“ können bis zu 90 Tage gespeichert werden. Die in A-Roll Studio konfigurierte Klick-Conversion-Frist beträgt 30 Tage.
- Du kannst die Einwilligung jederzeit über „Cookie-Einstellungen“ mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Dann werden keine weiteren Conversion-Ereignisse gesendet, erreichbare Google-Ads-Kennungen dieses Browsers entfernt und bei einem angemeldeten Konto gespeicherte Google-Werbeklick-IDs aus der internen Herkunftszuordnung gelöscht.
- Weitere Informationen stellt Google unter https://policies.google.com/privacy bereit.
Dienstleister und Empfänger
Für den Betrieb eines digitalen Dienstes können technische Dienstleister eingesetzt werden.
Rechtsgrundlage: Art. 28 DSGVO
- Empfängerkategorien sind Hosting, Authentifizierung, Datenbank, privater Dateispeicher, Bot-Schutz, E-Mail/Kontakt, Zahlungsabwicklung, Rechnungserstellung, Conversion-Messung, lokale Verarbeitung, Audioverbesserung, Transkription und KI-/Assistenzverarbeitung.
- Für Hosting und Auslieferung wird Vercel eingesetzt; für Konto, Datenbank, private Dateien und die eigene Website-Statistik wird Supabase eingesetzt.
- Google Search Console liefert A-Roll Studio aggregierte Angaben zu Google-Suchanfragen, Impressionen, Klicks und Zielseiten. Dafür übermittelt die Website keine eigenen Besucher-, Sitzungs- oder Kontokennungen an Google.
- Für Kontakt- und Systemmails werden Resend sowie angebundene Mailbox-/Supportsysteme eingesetzt. Für Creditkäufe werden Stripe für Zahlungen und sevDesk für Rechnungsprozesse eingesetzt.
- Für Bot-Schutz wird Cloudflare Turnstile eingesetzt.
- Für die einwilligungsbasierte Conversion-Messung wird Google Ads eingesetzt.
- Für Medienverarbeitung können lokale Serverprozesse, Auphonic, ElevenLabs, OpenAI und Google Gemini eingesetzt werden.
Drittlandübermittlungen
Einzelne Dienstleister können personenbezogene Daten außerhalb der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraums verarbeiten oder von dort auf sie zugreifen.
Rechtsgrundlage: Art. 13 Abs. 1 lit. f und Art. 44 ff. DSGVO
- Drittlandbezüge bestehen insbesondere bei Vercel, Resend, Stripe, Cloudflare, ElevenLabs, Google Ads, Google Gemini und OpenAI; dabei kann eine Verarbeitung in den USA oder weiteren Staaten außerhalb von EU und EWR erfolgen.
- Für Übermittlungen in die USA an einen nach dem EU–US Data Privacy Framework zertifizierten Empfänger gilt der Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission nach Art. 45 DSGVO, soweit die jeweils zertifizierte US-Gesellschaft Empfänger ist. Ergänzend können Binding Corporate Rules und EU-Standardvertragsklauseln als Transfermechanismen eingesetzt werden.
- Soweit kein Angemessenheitsbeschluss greift, beruhen Drittlandübermittlungen auf den EU-Standardvertragsklauseln nach Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO und, soweit erforderlich, ergänzenden Schutzmaßnahmen. Dies gilt insbesondere für Übermittlungen oder Zugriffe über Supabase in Singapur, Zoho-Supportzugriffe aus Indien sowie nicht von einem Angemessenheitsbeschluss erfasste Empfänger oder Unterauftragnehmer von ElevenLabs, OpenAI oder Google.
- Das Supabase-Projekt von A-Roll Studio ist in Frankfurt eingerichtet. Zoho Mail wird über das EU-Rechenzentrum genutzt; sevDesk und Auphonic verarbeiten ihre Kerndaten nach den Anbieterangaben in Deutschland beziehungsweise der EU. Zugriffe oder Unterauftragnehmer außerhalb von EU und EWR können dennoch nach den vorstehenden Garantien eingebunden sein.
- Eine Kopie der einschlägigen Garantien oder weitere Informationen zu ihrer Bereitstellung kannst du über datenschutz@aroll-studio.de anfordern.
Speicherdauer und Löschung
Personenbezogene Daten werden nur so lange gespeichert, wie es für den jeweiligen Zweck erforderlich ist oder gesetzliche Pflichten bestehen.
Rechtsgrundlage: Art. 5 Abs. 1 lit. e, Art. 17 DSGVO
- Website- und Sicherheitsdaten werden nur für Betrieb, Schutz, Fehleranalyse und Missbrauchsabwehr vorgehalten.
- Minimale anonyme und einwilligungsbasierte pseudonyme Analyse-Rohereignisse werden grundsätzlich nach 35 Tagen gelöscht; daraus gebildete, nicht mehr auf einzelne Besucher oder Sitzungen zurückführbare Tagesaggregate werden höchstens 365 Tage gespeichert. Aggregierte Search-Console-Daten werden ebenfalls höchstens 365 Tage für Zeitvergleiche vorgehalten.
- Google-Ads-Kennungen mit dem Präfix „_gcl_“ können bis zu 90 Tage gespeichert werden; die Klick-Conversion-Frist der eingerichteten Conversion-Aktion beträgt 30 Tage.
- Normale Kontakt- und Supportkommunikation wird grundsätzlich bis zu zwölf Monate nach Abschluss des Anliegens gespeichert. Soweit eine Nachricht Geschäfts- oder Buchungsbeleg ist oder für Rechtsansprüche benötigt wird, gelten die entsprechenden längeren gesetzlichen Fristen.
- Entscheidungen über Startguthaben und der nicht rückrechenbare Netzwerk-Prüfwert bleiben zusammen mit dem Creditnachweis bestehen, solange dies zur dauerhaften Verhinderung wiederholter Beanspruchungen, für Supportprüfungen oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist. Eine Löschung oder Trennung vom Kundenkonto darf den einmaligen Missbrauchsnachweis nicht erneut nutzbar machen.
- Eingabe-, Zwischen- und Ergebnisdateien werden im Website-System grundsätzlich nach 72 Stunden gelöscht.
- Lokale Verarbeitungskopien, technische Zwischenstände, Transkripte, Prompts, Ergebnisdaten und inhaltsbezogene Fehlerprotokolle können für auftragsbezogene Nachbetreuung, Ergebniskontrolle, Fehleranalyse sowie Support- und Mängelfälle höchstens 365 Tage nach Auftragsabschluss gespeichert werden. Sie werden früher gelöscht, wenn sie nicht mehr benötigt werden oder eine wirksame frühere Löschweisung vorliegt.
- Bei externen Dienstleistern gelten deren vertragliche Lösch-, Sicherheits- und Aufbewahrungsprozesse; A-Roll Studio nutzt diese Dienste zweckgebunden für den jeweiligen Auftrag.
- Bei der endgültigen Kontolöschung werden Konto, Profil, Einstellungen, nutzbarer Creditstand und nicht mehr erforderliche Auftragsdaten gelöscht. Die technische Entfernung lokaler Kopien und notwendiger Providerobjekte kann im Hintergrund wiederholt werden; bis zum bestätigten Abschluss bleiben sie für andere Zwecke gesperrt.
- Zahlungs-, Rechnungs- und Buchungsdaten sowie minimale Vertrags-, Sicherheits- oder Löschungsnachweise bleiben nur erhalten, soweit und solange gesetzliche Aufbewahrungspflichten oder die Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen dies erfordern.
Deine Rechte
Du hast nach der DSGVO Rechte in Bezug auf personenbezogene Daten, die dich betreffen.
Rechtsgrundlage: Art. 15 bis 22 DSGVO
- Du kannst Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung und Datenübertragbarkeit verlangen, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind.
- Die endgültige Kontoschließung in den Kontoeinstellungen ist ein zusätzlicher Selbstbedienungsweg. Eine einzelne Datenschutzanfrage führt nicht automatisch zum Verfall von Credits oder zur vollständigen Vertrags- und Kontoschließung.
- Du kannst einer Verarbeitung auf Grundlage berechtigter Interessen widersprechen und erteilte Einwilligungen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.
- Du kannst dich bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde beschweren, insbesondere an deinem Aufenthaltsort oder am Sitz des Verantwortlichen.
Sicherheit und automatisierte Entscheidungen
A-Roll Studio schützt Konto-, Auftrags- und Mediendaten durch technische und organisatorische Maßnahmen.
Rechtsgrundlage: Art. 22 und Art. 32 DSGVO
- Übertragungen erfolgen über verschlüsselte Verbindungen; Zugriffe auf Studio, Aufträge und Downloads werden kontobezogen begrenzt.
- Automatische Schnittentscheidungen erzeugen ein Arbeitsergebnis, entfalten aber keine rechtliche Wirkung im Sinne von Art. 22 DSGVO.
- Sicherheitsmaßnahmen werden nicht so detailliert beschrieben, dass Schutzmechanismen geschwächt werden.